Smile with your eyes


CARE FOR EACH OTHER

SMILE WITH YOUR EYES

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Maske tragen, das ist in diesen Zeiten nicht nur manchmal ungewohnt und lästig, es verändert auch unsere Kommunikation und die Art, wie wir sprechen. Es ist so, dass beim Tragen einer Maske das Mundbild, also ein Teil der Mimik, wegfällt. Wenn der Mund und auch Teile der Nase bedeckt sind, dann können Reaktionen wie ein Lächeln gar nicht mehr wahrgenommen werden. Die nonverbale Kommunikation ist also nicht nur eingeschränkt, sondern fast schon auf den Kopf gestellt.

Der Fokus liegt jetzt mehr auf der Stimme und dem Sprechen. Das Wichtigste ist, sich bewusst zu machen, dass man gegen ein Hindernis anspricht. Das ist, als ob zwischen euch und eurem Gesprächspartner eine Plexiglasscheibe aufgestellt wäre. Ihr möchtet euch ja verständlich machen, Gehör finden. Dafür ist es wichtig, dass ihr beim Gespräch eine adäquate Körperspannung aufbauen.    

Da Händeschütteln und Schulterklopfen jetzt wegfallen, ist es umso wichtiger, auch auf der Beziehungsebene etwas für den Gesprächspartner zu tun. Natürlich muss solch eine Kommunikation typgerecht sein. Auch mit den Masken sollten wir uns nicht verstellen. Wenn man eher der sachliche Typ ist, darf man sich da ruhig treu bleiben. Aber es ist natürlich in diesen Zeiten sehr wichtig, Emotionen zu äußern.

Wir finden es aufregend, mal auf eine bisschen andere Art zu kommunizieren. Auf die Stimme und Körpersprach kommt es vor allen Dingen in diesen Zeiten an. Und mit diesen beiden Kommunikationsarten kann man schon sehr viel erreichen. Auch wenn man ein Lächeln unter der Maske nicht sieht, kann man es zumindest in der Stimme hören. Und wenn das Lächeln ernst gemeint ist, sieht man es auch in den Augen.

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Tags: Accessoires

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